Unfallversicherung Preisvergleich

Testsieger im Unfallversicherung Preisvergleich

Unfallversicherung Preisvergleich

Kommt es zu einer unfallbedingten Invalidität sind finanziellen Engpässe und Einschränkungen der Lebensqualität oft die Folge. Die private Unfallversicherung hilft, wenn es finanziell eng wird. Mehr zu den Unfallversicherung Kosten erfahren Sie beim Unfallversicherung Preisvergleich.

Unfallversicherung Preisvergleich: Private oder gesetzliche?

Unfälle passieren täglich und bleiben nicht immer folgenlos. Experten gehen davon aus, dass es pro Jahr in Deutschland zu rund 9 Mio. Unfällen kommt, davon ca. 70% in der Freizeit und rund 30% im Beruf (Quelle: VEMA Info Broschüre 06/2020). Der gesetzliche Unfallschutz greift nur dann, wenn Sie auf dem direkten Arbeitsweg oder auf der Arbeit unfallbedingt Invalide werde. Die meisten Unfälle passieren aber im privaten Bereich.

Ohne eine privaten Unfall Schutz stehen Sie in solchen Fällen völlig ohne Schutz da, weil der gesetzliche Schutz hier nicht greift. Die Frage ist also nicht entweder oder, sondern vielmehr die, ob Sie bei einem privaten Unfall versichert sein möchten oder nicht.

Wir können noch so sehr auf uns oder auf andere aufpassen, mit Gewissheit lässt sich ein Unfall leider nicht vermeiden. Oft ist es die Verkettung mehrerer Umstände, die dazu führt, dass etwas passiert. Nicht immer muss ein Unfall Folgen haben. Wenn doch, sind, neben den körperlichen, die finanziellen Folgen oft gravierend. Die privaten Unfallversicherungen fangen Betroffene in diesem Moment auf und mildern den finanziellen Schaden ab. Sie leistet bedingungsgemäß die vereinbarte Versicherungssumme als einmalige Kapitalleistung oder auch, sofern vereinbart, als lebenslange Unfallrente.

Die private Unfallversicherung

Hausfrauen oder Senioren verfügen über keinen Unfallversicherungsschutz, wenn sie sich nicht für eine freiwillige kostenpflichtige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Unfallversicherung entscheiden. Kinder sind nur während der Schulzeit- oder Kindergartenzeit im gesetzlichen Unfallschutz eingeschlossen. Selbstständige und Freiberufler sind zu keiner Zeit gesetzlich unfallversichert, es sei denn sie leisten einen freiwilligen Beitrag und sind damit freiwilliges Mitglied. Jeder Mensch hat einen individuellen Bedarf zur Absicherung seines Risikos.

Die private Unfallversicherung greift dort, wo die gesetzlichen Leistungen ihre Grenzen finden. Bei Arbeitsunfällen erhalten Angestellte Leistungen der Berufsgenossenschaft. Doch was, wenn wir in unserer Freizeit einen Unfall erleiden? Hier ist die die private Unfallversicherung gefragt. Sie federt Ihren finanziellen Bedarf im Falle eines Unfalls ab. Eine private Unfallversicherung schützt Sie auch dann, wenn die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.

Dass guter Versicherungsschutz nicht teuer sein muss, sehen Sie in unserem Unfallversicherung Vergleich. Sie finden dort Ihren besten Unfallschutz im direkten Preisvergleich und haben die Möglichkeit, sowohl Prämien als auch Tarifleistungen innerhalb weniger Sekunden gegenüber zu stellen. Dadurch erfahren Sie, welche Unfallversicherung am besten zu Ihnen passt.

Unfallversicherung Vergleich: Was kostet guter Schutz?

Die private Unfallversicherung gehört für die Versicherungsunternehmen mit zu den größten Sparten. Als potenzieller Versicherungsnehmer ist daher nicht unterschätzen, dass es teils deutliche Unterschiede beim Preis und auch in den Leistungen der Unfallversicherung Tarife gibt. Und dennoch – eine seriöse Antwort nach den Kosten ist hier nicht möglich, weil es darauf ankommt, wie hoch man sich versichert und vor allem auch welches Risiko (Beruf) versichert wird. Gerade die berufliche Tätigkeit spielt hier eine entscheidende Rolle, weil es je nach Berufsbild ein erhöhtes Unfallrisiko gibt. Weil die private Unfallversicherung auch dann greift, wenn im Job ein Unfall passiert, muss der Versicherer dies natürlich in die Kalkulation mit einfließen lassen.

Unser Tipp: Nutzen Sie unseren professionellen Unfallversicherung Preisvergleich Rechner um zu erfahren, wie hoch die Unfallversicherung Kosten in Ihrem konkreten Fall sind.

Worauf muss man beim Vergleich achten?

Wie möchte ich in Zukunft versichert sein – eine Frage, die für Laien nicht leicht zu beantworten ist, weil man möglicherweise gar nicht genau weiß, worauf man sein Augenmerk legen soll. Im ersten Schritt stellt sich natürlich die Frage zur Höhe der Versicherungssummen. Wie hoch soll die Grundsumme sein, wie hoch die Progression, benötigt man Krankenhaustagegeld oder auch Krankentagegeld. Danach kommen die einzelnen Leistungspunkte an die Reihe. Welche Leistungen sind Ihnen besonders wichtig und auf welche können Sie verzichten?

Achten Sie auch darauf, dass Risiko erhöhende Hobbys ebenfalls von Ihnen angegeben werden und diese auch im Versicherungsschutz eingeschlossen sind. Gerade moderne Extremsportarten werden gerne vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Was ebenfalls viele außen vor lassen ist die Gliedertaxe. Die Gliedertaxe bestimmt, welchen prozentualen Anteil Sie für das betroffene Körperteil erhalten.

Wer diese Punkte beachtet, befindet sich auf dem richtigen Weg eine leistungsstarke private Unfallversicherung im Vergleich zu finden. Nutzen Sie unseren Unfallversicherung Rechner – bei Fragen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Für wen eignet sich der Preisvergleich?

Mit unserem Unfallversicherung Preisvergleich für Singles, Familien, Kinder oder Senioren finden Sie online im direkten Versicherung Vergleich günstige Unfallversicherungen. Zudem bieten wir, z.b. für Menschen mit Vorerkrankungen, auch Unfallversicherungen ohne Gesundheitsfragen an.

Wer neben der Höhe der Unfallversicherung Kosten auch Details zu den Leistungen vergleichen möchte, kann darüber hinaus beim Preisvergleich Unfallversicherung Tarife direkt vergleichen und auch die Leistungen gegenüberstellen.

Damit Sie möglichst einfach beim Preisvergleich Unfallversicherung Tarife und deren Leistungen gegenüberstellen und vergleichen können, haben wir im Unfallversicherung Rechner gewisse Kriterien bereits mit einem Standard Wert versehen. Hierbei handelt es sich allerdings lediglich um eine minimalst Absicherung, die für die Unfallversicherungen zugrunde gelegt werden. Wir empfehlen die Invaliditätssumme beim vergleichen auf mindestens 100.000 EUR zu erhöhen und eine Progression von mindestens 350%. Die Gesamtsumme (Invaliditätssumme x Progression) sollte mindestens das 5-fache Ihres Jahreseinkommens betragen. Sichern Sie sich zudem auch mit einer Unfallrente ab.

Häufige Fragen
Tarifauswahl
Viele Unfallversicherer bieten mehrere Tarife an. Oft sind es ein leistungsschwacher Basis Tarif, ein mittlerer Tarif mit durchschnittlichem Leistungsumfang und ein Premium Tarif mit einem deutlich höheren Leistungsumfang als die anderen Beiden Tarife. Aber Vorsicht – nur weil ein Tarif vom Versicherer als Premium Tarif bezeichnet wird, kann dieser im Leistungsvergleich zu Premium Tarifen anderer Hersteller dennoch schlechter abschneiden. Deshalb – Augen auf beim Unfallversicherung Preisvergleich. Schließen Sie den ausgewählten Tarif nur dann ab, wenn Sie sich absolut sicher sind, dass er Ihren Anforderungen gerecht wird.
Versicherungssumme
Die Höhe Versicherungssumme ist für eine Unfallversicherung mitunter entscheidend. Sie setzt sich zusammen aus einer Grundsumme und einer Vollinvaliditätssumme. Erhöht man die Grundsumme durch die sogenannte Progression, ergibt sich die Summe bei Vollinvalidität. Die volle Summe erhält man ausgezahlt, wenn man eine Invalidität von 100% nachweisen kann. Als Richtwert wird in Fachkreisen empfohlen, die Summe bei einer Vollinvalidität auf das 3-5 fache seines Brutto-Jahreseinkommens anzusetzen. Letztlich ist es ein Richtwert, der deutlich höher (Kinder) aber auch deutlich geringer (Rentner) ausfallen kann. Von einer Invalidität spricht man, wenn die Beeinträchtigung dauerhaft ist und voraussichtlich länger als 3 Jahre bestehen wird. Eine Änderung dieses Zustands darf nicht zu erwarten sein.
Progression
Über die Progression lässt sich die Höhe der Leistung bei Vollinvalidität steuern. Setzt man die Grundsumme nicht so hoch an und verwendet stattdessen eine höhe Progression, so sind die Unfallversicherung Kosten in aller Regel deutlich geringer. Das liegt daran, dass der Versicherer die hohe Leistung erst bei einer Invalidität von 100% erbringen muss, während bei einem geringeren Invaliditätsgrad durch die Progression eine deutlich geringere Summe fällig wird. Eine hohe Grundsumme erhöht stattdessen die Prämie der privaten Unfallversicherung für gewöhnlich. Wenn Sie beispielsweise eine Grundsumme von 100.000 EUR vereinbaren und eine Progression von 500% erhalten Sie bei einer Vollinvalidität anstatt 100.000 EUR dann 500.000 EUR als Leistung aus der Unfallversicherung.
Gliedertaxe
Bei Verlust oder Funktionsfähigkeit einzelner oder auch mehrerer Körperteile tritt die Gliedertaxe in Erscheinung. Dort werden verschiedenen Körperteilen prozentuale Anteile zur Invalidität zugeordnet. Die Höhe dieser Anteile kann je nach Tarif und Versicherungsgesellschaft variieren. Ist man beruflich beispielsweise außerordentlich stark auf seine Hände angewiesen, sollte hier ein möglicher hoher Prozentsatz versichert sein. Für Heilberufe gibt es darüber hinaus oft auch Tarife mit speziellen Gliedertaxen.
Erweiterter Unfallbegriff
Nicht jede Invalidität ist auf einen Unfall zurück zu führen. Es gibt deshalb den erweiterten Unfallbegriff. Die Unfallversicherung erbringt u.a. auch dann eine Leistung, wenn eine Invalidität durch folgende Punkte entsteht: allergische Reaktionen, Erfrierungen, Ertrinken, Ersticken, Herzinfarkt , Infektionen, Impfschäden, Insektenbisse, erhöhte Kraftanstrengung, Lebensmittelvergiftungen, Bewusstseinsstörungen (Bsp. durch Alkohol oder Medikamente), Schlaganfall.
Gesundheitsfragen
Vor dem Abschluss einer Unfallversicherung werden vom Versicherer Fragen zu Ihrer Gesundheit gestellt. Sollten Sie hierbei Probleme haben, dass aufgrund von Vorerkrankungen für Sie eine Unfallversicherung möglicherweise nicht in Betracht zu ziehen wäre, bietet sich die Variante einer Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen an.
Mitwirkungsanteil
Unfallrente
Die Unfallrente kann optional in Ergänzung zur Invaliditätssumme vereinbart werden. Sie kann dazu genutzt werden, den Verdienstausfall abzusichern und die laufenden Kosten zu decken. Sofern vereinbart wird die Unfallrente ab einer Invalidität von 50% gezahlt.
Knochenbrüche
Manche Tarife bieten eine zusätzliche Leistung bei Knochenbruch. Diese wird auch dann erbracht, wenn es überhaupt nicht zu einer Invalidität kommt.
Übergangsleistung
Steht der Umfang der Beeinträchtigung durch den Unfall noch nicht fest, erhalten Sie vorerst keine Leistung aus der Unfallversicherung. Dennoch kann es nötig sein, dass Sie finanzielle Mittel benötigen, um Ihre Ausgaben zu decken. Wird eine Übergangsleistung vereinbart, besteht die Möglichkeit auch dann eine erst Zahlung einzufordern, wenn die eigentliche Höhe der körperlichen Einschränkung noch unklar ist. Eine langfristige Einschränkung Ihrer Gesundheit muss allerdings zu diesem Zeitpunkt in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes bereits wahrscheinlich sein. Die Höhe dieses Prozentsatzes schwankt von Versicherer zu Versicherer.